Hamburg, Harz (kkp). In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde im Harz ein rätselhafter Fund gemacht. Es handelt sich hierbei um ein unbekanntes Flugobjekt, das Ähnlichkeiten mit einem professionellen Reinigungsgerät aufweist, jedoch für andere Zwecke manipuliert wurde. So schwebte dieser merkwürdige Apparat beim Auffinden einige Zentimeter über dem Boden, was einen eher ungewöhnlichen Zustand für solche Geräte darstellt. Spekulationen gehen in alle Richtungen, so wird zum Beispiel vermutet, dass es sich um eine verschollene V1-Rakete handele. Eine andere Vermutung legt nahe, dass die Frau des Försters zum Zeitpunkt des Fundes gerade eine Pause einlegte. Am wahrscheinlichsten gilt jedoch die Annahme, dass eine Besucherin der Walpurgisnacht auf dem Weg in den Harz abstürzte.

Ein Sprecher des Hamburg Airports dementierte diese Annahme. „Alle flugtauglichen Besen sind immer noch auf unserem Radar deutlich zu erkennen. Es gab auch keinerlei Notrufe.“ Eine erste Untersuchung des Besens ergab, dass dieser anscheinend stümpferhaft von einer nichtlizensierten Werkstatt modifiziert wurde und auch offiziell nicht angemeldet war. Der Sprecher des Airports sagte weiter: „Es wird dringend empfohlen, Ihre Besen in offiellen Betrieben umrüsten zu lassen, nur dann kann es auch eine offizielle Fluggenehmigung und Registrierung geben. So genannte Schwarzbesen sind eine grosse Gefahr für den Luftverkehr.“

Wem dieses Gerät gehört, ist zur Drucklegung noch nicht aufgeklärt, eine Vermisstenmeldung läuft bereits. Die Frau des Försters ist bisher noch nicht aufgetaucht, die Suche läuft bereits auf Hochtouren. Hundertschaften der Polizei und des Bundesgrenzschutzes sind zur Stunde im Einsatz, auch das THW ist vor Ort.

 

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