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Zürich (kkp)

Auf der aktuell stattfindenden Fachmesse für Haustiere und Züchter wurde gestern Abend eine spektakuläre Erfindung vorgestellt: Ein Dosenöffner, den auch Katzen bedienen können. Was diese Neuerung für weitreichende Konsequenzen hat, erklärt Prof. Dr. Miau aus China, der Patentinhaber.

„Dieser Dosenöffner mag banal erscheinen, doch er ermöglicht es normalen Hauskatzen, selbständig eine Dose mit Katzenfutter zu öffnen. Es wird weitreichende Auswirkungen, auf den Futtermittelmarkt, auf die Katzenpopulation und auf das Sozialleben der Katzenbesitzer haben.

Der Futtermittelmarkt wird einen ungeahnten Boom erleben, denn wenn nun die Katzen ihr Futter selbständig öffnen können, dann werden sie es tun, wann immer sie das können. Auch Diätnahrung wird einen Aufschwung erleben, denn die Besitzer der Katzen müssen nun der drohenden Fettleibigkeit ihrer Katzen entgegenwirken.

Die Katzenpopulation wird drastisch sinken, weil die Kater entweder nur noch mit Fressen beschäftigt sind oder schlicht und einfach zu träge werden, um sich zu vermehren. Dies wird indirekt wieder Auswirkungen auf den Futtermittelmarkt haben, da mittelfristig einfach weniger Futter benötigt wird. Der Futtermittelmarkt wird sich erst aufblähen und dann platzen wie eine Spekulationsblase.

Die Auswirkungen auf das Sozialleben der Katzenhalter sind ungewiss. Ich denke jedoch, dass mittelfristig neue Bekanntschaften hinzukommen und alte Katzenbesitzerbekanntschaften einschlafen. Schliesslich ist die Hauskatze zu träge, um irgendwo Haare zu verteilen oder um Besucher anzuspringen, Eigenschaften, die nur von anderen Katzenhaltern toleriert werden können. Diese Eigenschaften werden also verschwinden, wodurch der Katzenhalter es auch wagen kann, Nichtkatzenhalter einzuladen oder zu besuchen. Vor allem Allergiker werden davon sicherlich profitieren. Eine Katze wird nicht mehr länger als Grund herhalten können, dass eine Beziehung nicht funktioniert.“

Was diese beeindruckende Erfindung nun im Endeffekt bewirkt, wird wohl nur die Zeit zeigen. Die Basisvariante des Öffners wird es laut Prof. Dr. Miau schon für 20€ geben. Die Luxusvariante mit Platinversiegelung und Diamantschneider werden sich nur die wenigsten Katzenbesitzer leisten können, da die Ausgaben für Katzenfutter laut Prof. Dr. Miau erheblich steigen werden.

Hamburg, Harz (kkp). In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde im Harz ein rätselhafter Fund gemacht. Es handelt sich hierbei um ein unbekanntes Flugobjekt, das Ähnlichkeiten mit einem professionellen Reinigungsgerät aufweist, jedoch für andere Zwecke manipuliert wurde. So schwebte dieser merkwürdige Apparat beim Auffinden einige Zentimeter über dem Boden, was einen eher ungewöhnlichen Zustand für solche Geräte darstellt. Spekulationen gehen in alle Richtungen, so wird zum Beispiel vermutet, dass es sich um eine verschollene V1-Rakete handele. Eine andere Vermutung legt nahe, dass die Frau des Försters zum Zeitpunkt des Fundes gerade eine Pause einlegte. Am wahrscheinlichsten gilt jedoch die Annahme, dass eine Besucherin der Walpurgisnacht auf dem Weg in den Harz abstürzte.

Ein Sprecher des Hamburg Airports dementierte diese Annahme. „Alle flugtauglichen Besen sind immer noch auf unserem Radar deutlich zu erkennen. Es gab auch keinerlei Notrufe.“ Eine erste Untersuchung des Besens ergab, dass dieser anscheinend stümpferhaft von einer nichtlizensierten Werkstatt modifiziert wurde und auch offiziell nicht angemeldet war. Der Sprecher des Airports sagte weiter: „Es wird dringend empfohlen, Ihre Besen in offiellen Betrieben umrüsten zu lassen, nur dann kann es auch eine offizielle Fluggenehmigung und Registrierung geben. So genannte Schwarzbesen sind eine grosse Gefahr für den Luftverkehr.“

Wem dieses Gerät gehört, ist zur Drucklegung noch nicht aufgeklärt, eine Vermisstenmeldung läuft bereits. Die Frau des Försters ist bisher noch nicht aufgetaucht, die Suche läuft bereits auf Hochtouren. Hundertschaften der Polizei und des Bundesgrenzschutzes sind zur Stunde im Einsatz, auch das THW ist vor Ort.

 

Was für ein Spiel gestern. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert, ob nicht doch noch der Ausgleich passiert, aber leider hat es nicht gereicht. Schämen muss sich St Pauli keineswegs, die Jungs waren kampfstark und motiviert wie immer, es fehlt nur wieder das Quäntchen Glück.

Benedikt Pliquett als Torwart ist nach wie vor eine hervorragende Wahl von Stani, auch das Tor von Charles Takyi war Balsam für die Seele, wenn auch leider nur für ein paar Minuten.

Nun kochen natürlich wieder die Gerüchte um einen Wechsel von Stani hoch, aber ich bin nachwievor der Überzeugung, dass er seinen Vertrag bis 2012 erfüllt, denn diesen Rückhalt von den  St Pauli-Fans und dem Verein wird er nirgends sonst finden.

Zu guter Letzt: Die mündliche Verhandlung wegen des Spielabbruches findet am Donnerstag statt. (Newsmeldung des DFB)

Nachtrag: Teilen mit dem Facebook-Button ist mal wieder nicht möglich, weil irgendwelche Idioten mein Blog mal wieder als Spam markiert haben. Meldung an Facebook deswegen ist raus.

Ein neues Design, ausgemistete Links, und eine schöne Pauli-Flagge. Mir gefällts!

Hallo Sport-Redaktion,

ich verfolge seit gestern die Pressemeldungen zum Thema Geisterspiel St Pauli aufmerksam und es wird so gut wie gar nicht auf die Aktionen der St-Pauli-Fans eingegangen, was ich sehr schade finde. Wie sie auf der Facebookseite vom DFB sehen können (http://www.facebook.com/dfb.de) hagelt es massenweise Proteste gegen das Urteil, auch andere Aktionen sind angelaufen, so haben viele Fans einen Geist als Protest in ihr Profilbild gemacht. Ausserdem laufen zahlreiche Aufrufe, trotzdem zum Stadion zu kommen und die Mannschaften anzufeuern, sowohl von Bremen als auch von St Pauli
(http://www.facebook.com/home.php?sk=group_176104139077710&id=203496293005161&notif_t=like)
Wir würden es sehr begrüssen, wenn darauf auch eingegangen wir
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